Freiheit für Tiere
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Warum wir keine Tiere essen

Kinder lieben Tiere. Sie fühlen sich ganz natürlich mit ihnen verbunden und sprechen mit ihren Haustieren wie mit einem Menschen - oder sogar noch inniger. Niemals wären sie damit einverstanden, dass ein Tiere, welches sie zum Freund haben, getötet und aufgegessen wird. Doch wie ist das mit den anderen Tieren? Mit den Kälbchen, Ferkeln und Hühnern? Dürfen diese getötet und aufgegessen werden? Kinder stellen Fragen. So kommt der Zeitpunkt, da dem Kind von den Erwachsenen vermittelt wird, dass zwischen einem Hund und einem Ferkel ein Unterschied besteht, dass man das eine Tier streichelt und das andere aufisst. Oder es kommt der Zeitpunkt, an dem das Kind entscheidet, keine Tiere mehr zu essen. Und endlich gibt es ein Kinderbuch, das sich mit diesem Thema beschäftigt: einfühlsam und kindgemäß, aber ohne die Wahrheit zu beschönigen. Ruby Roth hat das bezaubernde Bilderbuch »Warum wir keine Tiere essen« geschrieben und illustriert.

Das Bilderbuch beginnt mit den Haustieren, die unsere Familienmitglieder sind, die wir lieben, die uns lieben und verstehen, uns trösten, wenn wir traurig sind. »Alle Tiere verdienen die gleiche Pflege und denselben Schutz, den wir unseren Haustieren geben«, schreibt Ruby Roth.

Sie erzählt: Die Tiere leben wie wir Menschen in Familien, die Tierkinder werden von ihren Eltern beschützt und auf das Leben vorbereitet. Dann berichtet sie von dem Leben der Tiere in den Tierfabriken: Die Tierkinder müssen ohne Kontakt zu ihrer Mama, zu ihrer Familie aufwachsen, eingesperrt, ohne Platz zum Leben, ohne Sonnenlicht, ohne frische Luft.

Ruby Roth stellt Hühner, Puten, Enten, Gänse, Schweine und Kühe in ihrem natürlichen Lebensraum vor: das Leben in der freien Natur, wie sie miteinander spielen, sich gegenseitig putzen, sich aneinander kuscheln und sich gegenseitig beschützen. Diesem freien Leben stellt sie das Vegetieren der Tiere in der Massentierhaltung gegenüber, wo die Tiere auf engstem Raum zusammengepfercht sind, wie sie Angst haben und krank werden.

Eine Henne legt Eier, aus denen eines Tages ihre Babys schlüpfen werden...

In Käfige gestopft haben Hühner in Tierfabriken keinen Platz zum Leben....

Bilder: mit freundlicher Genehmigung des Echo Verlags

Kinder lieben Tiere. Sie fühlen sich ganz natürlich mit ihnen verbunden und sprechen mit ihren Haustieren wie mit einem Menschen - oder sogar noch inniger. Niemals wären sie damit einverstanden, dass ein Tiere, welches sie zum Freund haben, getötet und aufgegessen wird. Doch wie ist das mit den anderen Tieren? Mit den Kälbchen, Ferkeln und Hühnern? Dürfen diese getötet und aufgegessen werden? Kinder stellen Fragen. So kommt der Zeitpunkt, da dem Kind von den Erwachsenen vermittelt wird, dass zwischen einem Hund und einem Ferkel ein Unterschied besteht, dass man das eine Tier streichelt und das andere aufisst. Oder es kommt der Zeitpunkt, an dem das Kind entscheidet, keine Tiere mehr zu essen. Und endlich gibt es ein Kinderbuch, das sich mit diesem Thema beschäftigt: einfühlsam und kindgemäß, aber ohne die Wahrheit zu beschönigen. Ruby Roth hat das bezaubernde Bilderbuch »Warum wir keine Tiere essen« geschrieben und illustriert.

Das Bilderbuch beginnt mit den Haustieren, die unsere Familienmitglieder sind, die wir lieben, die uns lieben und verstehen, uns trösten, wenn wir traurig sind. »Alle Tiere verdienen die gleiche Pflege und denselben Schutz, den wir unseren Haustieren geben«, schreibt Ruby Roth.

Sie erzählt: Die Tiere leben wie wir Menschen in Familien, die Tierkinder werden von ihren Eltern beschützt und auf das Leben vorbereitet. Dann berichtet sie von dem Leben der Tiere in den Tierfabriken: Die Tierkinder müssen ohne Kontakt zu ihrer Mama, zu ihrer Familie aufwachsen, eingesperrt, ohne Platz zum Leben, ohne Sonnenlicht, ohne frische Luft.

Ruby Roth stellt Hühner, Puten, Enten, Gänse, Schweine und Kühe in ihrem natürlichen Lebensraum vor: das Leben in der freien Natur, wie sie miteinander spielen, sich gegenseitig putzen, sich aneinander kuscheln und sich gegenseitig beschützen. Diesem freien Leben stellt sie das Vegetieren der Tiere in der Massentierhaltung gegenüber, wo die Tiere auf engstem Raum zusammengepfercht sind, wie sie Angst haben und krank werden.
Das Buch berichtet aber auch vom Leben in den Meeren, den außergewöhnlichen Sinnen der Fische und davon, dass die Meere leer gefischt werden. Es berichtet von den Regenwäldern, die die Lunge der Erde sind - und wie sie unwiederbringlich zerstört werden, wie Arten vom Aussterben bedroht sind. Und das alles, weil Menschen Fleisch essen. »Wir müssen genau überlegen, welchen Einfluss unser Essen auf die Welt hat.«

Zum Schluss werden Früchte gezeigt. Es wird berichtet, dass wir gesünder leben, wenn wir natürliche Nahrung essen. Das Buch endet mit den Worten: »So wie die Natur die Kraft hat, Berge zu versetzen und Regenbogen entstehen zu lassen, haben auch wir eine grenzenlose Energie. Jeden Tag haben wir die Freiheit, unser Leben zu ändern. Wenn wir die Tiere respektvoll behandeln, tun wir etwas für den Frieden in der Welt. Darum essen wir keine Tiere.«

Bei aller Schwere und Ernsthaftigkeit des Themas ist »Warum wir keine Tiere essen« ein äußerst liebenswertes Buch. Die Illus­trationen sind etwas abstrahiert und erinnern an Comics, wie sie die Kinder lieben. Es werden schöne Bilder von Tieren in der Natur gezeigt und traurige Bilder von den Tieren in der Massentierhaltung, aber es wird keine Gewalt gegen Tiere dargestellt. Die Texte sind positiv, behutsam und kindgerecht formuliert, ohne jedoch die Wahrheiten zu beschönigen.

Stimmen zur amerikanischen Originalausgabe:

»Ein großartiges und wichtiges Buch. Die bezaubernden Illustrationen von Roth verdeutlichen, dass die so genannten Nutztiere die gleichen Gefühle haben wie unsere Haustiere. Es wird Kinder - und ihre Eltern - zum Nachdenken anregen. Aber es wird keine Albträume auslösen, sondern eher Respekt und Mitgefühl für alle Lebewesen, deren Wohl in unseren Händen liegt.«
Jane Goodall, Gründerin des Jane Goodall Institute, UN-Friedensbotschafterin

»Ruby Roth hat uns allen einen großen Dienst erwiesen. Wenn Ihre Kinder vegetarisch leben oder vegetarische Freunde haben oder sich auch einfach nur dafür interessieren, warum Menschen Vegetarier sind, ist das genau das richtige Buch für sie!«
John Robbins, Bestseller-Autor von »Ernährung für ein neues Jahrtausend«





»Wir alle sind Erdenwesen.

Während einige Tiere durch Gesetze geschützt sind oder in ein liebevolles Zuhause geboren wurden, leben andere unter Schmerzen und in Einsamkeit in Tierfabriken, wo Hunderte oder Tausende Tiere zur Fleisch- und Milchproduktion aufgezogen werden. Aber auch sie leben und atmen. Auch sie haben Gefühle und eine Familie.

Durch die gesamte Geschichte hindurch hat es Menschen gegeben, die sich geweigert haben, ihre Mitlebewesen zu essen. Vegetarier sind Menschen, die keine Tiere essen. Veganer sind Menschen, die keine Tiere essen und nichts, das von Tieren stammt (wie Eier, Milch oder Butter). Wir streben danach, in einer Welt zu leben, wo jedes Erdenwesen das Recht auf Leben und Entwicklung hat.

Darum essen wir keine Tiere.«

(Aus der Einleitung des Buches »Warum wir keine Tiere essen« von Ruby Roth)

Die Autorin

Ruby Roth ist seit 2003 Veganerin. Während Ruby Kunst unterrichtete, fiel ihr das besondere Interesse von Kindern an Tieren und dem, was wir essen, auf. Die Autorin und Illustratorin lebt in Los Angeles.

Das Buch

Tierschutz für Kinder: »Alle Tiere verdienen die gleiche Pflege und denselben Schutz, den wir unseren Haustieren geben.«

»Warum wir keine Tiere essen« - Ein Buch über Veganer, Vegetarier und alles Lebendige. Geschrieben und illustriert von Ruby Roth.

Zum Vorlesen und Selberlesen für Kinder ab 6 Jahren.

Gebundene Ausgabe, durchgehend Farbbilder, 48 Seiten.
Echo Verlag, 2010
www.echoverlag.de
ISBN-10: 3926914513 · ISBN-13: 978-3926914514
Preis: 14,90 Euro